Donnerstag, 3. Mai 2012

Reisequiz Frage 16

Frage, bzw. Aufgabe:
So, jetzt hätte ich gerne ein "echtes" Gedicht, in dem Eulen vorkommen! Egal ob von Euch oder von "sonstwem" ausm Netz geklaut. Hauptsache schön!

 .... Da bin ich ja mal gespannt...

(Die Eule hat ne Beule zählt nicht als Gedicht.... hahaha)

Eure Gedichte sind so schön, die poste ich einzeln
und diesmal haben 4 leute punkte bekommen, einfach so, lest selber dann wißt Ihr warum!

Kommentare:

  1. Von allen Vögeln, die ich sah
    Ist die Eule wunderbar.
    Tagsüber sitzt sie in ihrem Versteck
    Und wenn die Nacht kommt fliegt sie weg.

    Quelle: http://meinlebenmiteulen.blogspot.de/2011/08/eulen-gedicht.html

    LG Jessie

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  2. Die Eule und die Maus
    Gedicht von Alfons Pillach

    In einem Loch saß eine Maus,
    und sah zur Eule frech heraus.
    Die Eule dachte: ‚Ach, verreck!
    Komm doch heraus aus dem Versteck!’
    Die Maus jedoch war ziemlich klug
    und ahnte irgendwie Betrug.
    Die Eule war in Eile
    und log nach einer Weile:
    „Komm, Mäuslein, bitte in mein Nest,
    dort gibt’s demnächst ein Sommerfest.“

    Die Maus kam nach zwei Wochen
    zur Eule angekrochen
    und stieß auf Speisereste
    bei Eules Sommerfeste.
    Die Reste stammten von Getier,
    das jüngst zum Feste war auch hier.
    Die Maus hatte die List erkannt,
    und ließ noch, ehe sie verschwand,
    ins Nest der Eule einen Ballen
    aus Mäusekot zu Boden fallen.

    Als dann die Eule darauf rutschte
    und unsanft auf die Fresse flutschte,
    da war’s soweit, die Eule heulte,
    weil sie sich wirklich schlimm verbeulte.
    Die Eule wusste nun genau:
    Auch kleine Mäuse sind oft schlau!

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  3. Die Eule, die Eule
    verschwand mit Geheule
    im Dickicht
    der Nacht
    ihr war nicht wohl
    der Eule
    die Maus lag ihr im Magen
    doch sie tat nicht verzagen
    und spie im hohen Bogen
    das ist nicht gelogen
    hinaus das Gewölle
    und fühlte sich
    befreit von der Völle
    sie schwebte so leicht wie
    ein Schmetterling
    und landete auf einem Ast
    dort machte sie Rast
    es ward ihr so leicht um's Herz
    vergessen war der Magenschmerz
    ohne Mausegericht
    jetzt ist es aus
    das blöde Gedicht.

    gefunden bei Zoe

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  4. Ob Glitzersterne funkeln,
    ob sich der Mond bedeckt,
    die Eule sieht im Dunkeln.
    Und nichts bleibt ihr versteckt.

    Wenn sich die Tagesreise
    bis morgen früh vertagt,
    dann fliegt die Eule leise
    auf Pirsch und Mäusejagd.

    Ihr Hochsitz: eine Buche.
    Die Brille wird poliert.
    Damit die Nahrungssuche
    auch zu Erfolgen führt.

    Die Nacht wird ausgeblendet.
    Die Eule u-u-uht, das heißt:
    "Die Brotzeit ist beendet.
    Ich habe g-u-u-uht gespeist!"

    Nun flattert sie bedächtig
    zurück zu ihrem Nest.
    Dort wird am Tag genächtigt.
    (Denn was sich eult -
    hat bis zum Abend: Hausarrest.)

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